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Fotografie
Klaus Behrmann
Forst / Lausitz (1884 - 1991)
Feintuchwerke Noack & Bergami
Ferndampfwerk Gustav Avellis















Die Schiffshebewerke Niederfinow (Brandenburg) sind beeindruckende Bauwerke.
Das 1934 erbaute alte Schiffshebewerk ist das älteste noch arbeitende Bauwerk seiner Art in Deutschland.
Stahlkonstruktion genietet mit ca. 2 Millionen Nieten:
Höhe 60 m, Länge 94 m, Breite 27 m Trogmaße: Länge 85 m, Breite 12 m, Wassertiefe 2,50 m,
Gewicht 4.300 t (incl. Wasser) Der Trog wird über 256 Stahlseile durch Gegengewichte ausgeglichen
Hubzeit ca. 5 Minuten
Direkt daneben befindet sich das 2022 eröffnete neue Schiffshebewerk in Stahlbetonbauweise
Höhe 54,55 m, Länge 133 m, Breite 46,60 m, Trogmaße: Länge 115 m, Breite 12,50 m, Wassertiefe 4,00 m
Gewicht 9.800 t (incl. Wasser) Antrieb mit 4 x 2 E-Motoren mit je 160 kW (Ges. 1.280 kW)
Hubzeit ca. 20 Minuten
Die Anlagen überwinden einen Höhenunterschied von 36 m zwischen dem
Oder-Havel-Kanal und der Oder




















Bunker Harnekop: Atom-/Führungsbunker der NVA in der Gemeinde Prötzel in Brandenburg
Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR
Dreigeschössiges, unterirdisches Schutzbauwerk von ca. 63 x 40 m mit über 7500 m² Fläche.
Resistent selbst gegen Kern-und Chemiewaffeneinsatz für ca. 3 - 4 Wochen, für bis zu 500 Personen.
Ausstattung: 4 Schiffsdiesel je ca. 570 PS, Lüftungs- und Filtersysteme für Frischluft (auch bei kontaminierter Außenluft), Klimaanlage, Schleusen für Entgiftung, interne Wasser Ver- und Entsorgung
mit Tiefbrunnen, Lebensmittellager, Küche, Sanitär-/Schlafräume sowie Einrichtung zur medizinischen Versorgung

Eingangsgebäude


Pförtnerloge




Kommunikation






techn. Schaltzentrale


Schlafraum


Medizinische Abtlg.


Magnetbänder


Dispatcherraum (Einsatzleitung)

Lagekarte

"Ministerbüro"

Speiseraum mit Anweisungen an die Ordonnanzen


"Schreibstube"

.... zum Ausgang


getarnte Ent-/Belüftungsbauwerke

Zu-/Abfahrt
Luftfahrtmuseum Finowfurt / Schorfheide
ehemaliger Flugplatz der Luftwaffe der Deutschen Wehrmacht,
nach 1945 nutzte die sowjetische 16. Luftarmee den Flugplatz weiter bis 1993 militärisch.
Ausgestellte Exponate u.a. MIG 23, MIG 17, MIG 21, Yak 28, MIG 25, Radargeräte u.v.a.m.
Leider durch Wind und Wetter stark in Mitleidenschaft geraten, dadurch wirkt die Szenerie
etwas morbide und die Erinnerung an den Kalten Krieg lässt den Betrachter frösteln















Teufelsberg / Berlin - Trümmerberg 120m hoch,
bis 1990 Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte
danach bis 1999 Flugsicherungsradarstation
seit 2012 Street Art Galerie - seit 2018 unter Denkmalschutz

US Abhörstation im "Kalten Krieg"

Heute Street Art Galerie & Veranstaltungslocation






















"Haus der Offiziere" 6 neobarocke Gebäude in Wünsdorf - zunächst Heeressportschule der Kaiserzeit, während der Nazizeit Unterbringung des Oberkommando des Heeres und ab 1945 dann Vergnügungsort für die Generalität des Oberkommandos der Sowjettruppen in der DDR - auf dem Gelände drumherum eine abgeschottete-/ verbotene Stadt - der Sowjets mit bis zu 75.000 Soldaten


Lenin vor dem Hauptgebäude





Eingang zum Schwimmbad


Kesselhaus


Wasseranwendungen






Übergang zum Diorama


Theater



Turn-, Reit-, und Fechthalle




Wandreliefs




Überführung der "Carnival Jubilee" von Papenburg nach Eemshaven 30. Okt. 2023
( Länge 345 m Breite 42 m 5.400 Passagiere 1.750 Besatzung - plus Achterbahn !!! )








Werft Dockschleuse Durchfahrtsbreite 45 m
Leer Jan-Berghaus-Brücke 56 m
Gandersum Emssperrwerk 60 m
Start 10.00 Uhr, Durchfahrt Leer 18.30 Uhr
Durchfahrt Emssperrwerk ca. 01.00 Uhr
Ankunft Eemshaven am frühen Morgen des 31.10.23
Braunkohletagebau Welzow-Süd (Brandenburg)















Braunkohleagebau Cottbus-Nord (Brandenburg)








Zeche Zollverein (Essen)















Landschaftspark Duisburg-Nord (ehem. AG für Hüttenbetrieb "Meidericher Hüttenwerk)










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